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E-Mobility: Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch

Die Zukunft der Mobilität ist nachhaltig. Kein Wunder also, dass kaum ein Markt so stark in Bewegung ist wie der rund um das Thema E-Mobility. Innovation trifft auf im Entstehen begriffene Regularien, internationale Standards auf eine immer weiter wachsende Komplexität. Machen wir uns gemeinsam auf den Weg hin zu einer modernen, nachhaltigen Art der Mobilität.

Die Zukunft der Mobilität ist nachhaltig. Kein Wunder also, dass kaum ein Markt so stark in Bewegung ist wie der rund um das Thema E-Mobility. Innovation trifft auf im Entstehen begriffene Regularien, internationale Standards auf eine immer weiter wachsende Komplexität.

Machen wir uns gemeinsam auf den Weg hin zu einer modernen, nachhaltigen Art der Mobilität.

Herausforderungen und Potenziale für IoT

Als Spezialisten für herausragende IoT-Cloud-Lösungen, skalierbare Cloud-Architekturen und Themen wie Big Data, Data Science und KI stellen wir uns gemeinsam mit Ihnen den Herausforderungen auf dem Weg hin zu einer modernen, nachhaltigen Art der Mobilität.

Protokolle

In jedem Bereich der IT sorgen Protokoll für eine reibungslose und standardisierte Kommunikation zwischen Systemen. Im Bereich E-Mobility relevant sind:

  • OCPP (Open Charge Point Protocol), der internationale Standard, um Ladestationen mit Backend-Systemen zu verbinden
  • OCPI (Open Charge Point Interface), die Schnittstelle zwischen Systemen der OCP- und EMP
  • MQTT, das Protokoll für das Internet of Things, das die Kommunikation zwischen Ladesäulen-Backend und unterschiedlichsten Devices möglich macht und besonders in Kombination mit OCPP immer wichtiger wird.

Regularien

Spätestens mit der Ende 2020 in Kraft getretenen Eichrechtskonformität werden auch von Gesetzesseite besondere Anforderung an Ladesäulen für E-Autos gestellt. Diese betreffen insbesondere die Bereiche Billing, Abrechnung und Payment. Ladesäulenbetreiber müssen sicherstellen, dass alle relevanten Daten wie geladene Strommengen, Zeiträume und Kundendaten eichrechtskonform und manipulationssicher erfasst und gespeichert werden.

Monitoring / Maintenance

Innerhalb eines E-Mobility-Systems greifen unterschiedlichste Nutzer und Anwendungen ineinander, die es idealerweise so zentral wie möglich zu überblicken, verwalten und (fern-) warten gilt.

ISO 15118 / Plug & Charge

Durch die Plug & Charge-Funktion entfällt beim Ladevorgang die Nutzung von Ladekarten oder RFID-Chips. Der Vertrag für die Nutzung der entsprechenden Ladesäule ist direkt mit dem E-Auto verknüpft und ermöglicht eine direkte Abrechnung.

Flotten-management

Auch für Unternehmen, die Dienstwagen anbieten, ist E-Mobilität ein Thema. Anbieter werden in diesem Fall vor besondere Herausforderungen gestellt, insbesondere in Bezug auf die Infrastruktur vor Ort und Abrechnungssysteme – z. B. wenn eine Rückvergütung für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die auch private Ladestationen nutzen, nötig wird.

Datenschutz

Im Bereich der E-Mobility greifen verschiedene Systeme ineinander. Insbesondere wenn unterschiedliche Interessengruppen ein zentrales Backend, z. B. in der Cloud, nutzen, müssen Ladestationsbetreiber sicherstellen, dass der Datenschutz ihrer Kunden zu 100 % gewährleistet wird.

Parkraum-überwachung

E-Mobilisten kennen die Herausforderungen gerade auf langen Fahrten: Welche Ladestationen liegen auf meinem Weg – sind sie frei, wenn ich sie brauche? Um einen optimalen Kundenservice zu bieten, haben Ladesäulenbetreiber (CPO) idealerweise nicht nur selber einen Überblick über den Zustand und die Zugänglichkeit ihrer Lade-Infrastruktur, sondern stellen die Information auch ihren Kunden zur Verfügung, z. B. per App.

Roaming

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Roamingmöglichkeiten machen es dem Endkunden leicht und den Ladestationsanbietern schwer. Denn damit ihre Kunden ein breites Ladesäulennetz nutzen können, müssen Identifikationsmöglichkeiten, z. B. via RFID, sichergestellt werden, unterschiedlichste Betreiber zusammenarbeiten und eine Plattform nutzen, über die verschiedene Systeme operieren können, wie z. B. Hubject oder OCPI. Alternativen zum Roaming stellen das Adhoc-Laden oder Micro-Payments dar.

Eichrecht

Spätestens mit der Ende 2020 in Kraft getretenen Eichrechtskonformität werden auch von Gesetzesseite besondere Anforderung an Ladesäulen für E-Autos gestellt. Diese betreffen insbesondere die Bereiche Billing, Abrechnung und Payment. Ladesäulenbetreiber müssen sicherstellen, dass alle relevanten Daten wie geladene Strommengen, Zeiträume und Kundendaten eichrechtskonform und manipulationssicher erfasst und gespeichert werden.

Micro-Payments

Micro-Payment- oder Adhoc-Ladelösungen sind eine flexiblere Variante zum Roaming. Statt feste Verträge mit einem Anbieter abzuschließen, haben E-Mobilisten die Möglichkeit, Ladesäulen ohne vorherige Registrierung zu nutzen und nur den jeweiligen Ladevorgang, z. B. per Giro- oder Kreditkarte, zu bezahlen. In diesen Szenarien werden Betreiber der Ladesäulen und der Infrastruktur vor besondere Herausforderungen gestellt – insbesondere in Bezug auf die Eichrechtskonformität.

Last- und Lademanagement

Die steigende Anzahl an Elektrofahrzeugen und die entsprechend immer höher werdende Zahl der Ladesäulen fordert ein genau aufeinander abgestimmtes Management: Lastspitzen, z. B. aus der Windenergie, wollen gut verteilt werden, um die nachhaltig gewonnene Energie nicht verpuffen zu lassen. Lade-Engpässe hingegen sollen durch ein gezieltes und zentral gesteuertes Lademangement verhindert werden.

EMP & CPO

CPO und EMP bezeichnen zwei unterschiedliche Rollen im Bereich des E-Mobility. CPO sind die Charge Point Operator, die Betreiber der Ladestationen. EMP oder EMSP sind die E-Mobility-(Service-)Provider und machen die Ladeinfrastruktur zugänglich. Beide sind idealerweise gut vernetzt, denn selten vereint ein Anbieter beide Rollen.

Billing

Das Billing umfasst die Abläufe rund um sämtliche Abrechnungsmodalitäten – z. B. die Abrechnung des vom Kunden tatsächlich geladenen Stroms, aber auch Abrechnungen zwischen Roamingpartnern oder der Nutzer der Cloud, über die die gesamte E-Mobility-Infrastruktur gesteuert wird.

Sektorenkopplung

Im Bereich der Sektorenkopplung spielt für die E-Mobilität besonders der Begriff Power-to-Mobility eine Rolle. Durch Power-to-Mobility-Lösungen kann der z. B. durch Windkraft gewonnene Strom direkt genutzt oder gespeichert oder in ein intelligentes Lastmanagement integriert werden.

Software-Updates

Um ein sicheres E-Mobility-Netzwerk zu gewährleisten, müssen unterschiedliche Devices mit unterschiedlicher Software innerhalb eines Systems ineinandergreifen. Software-Updates und Wartungen betreffen daher nicht nur dieses eine System, sondern jede einzelne Anwendung und deren Komponenten und müssen entsprechend zuverlässig gemanagt und durchgeführt werden.

Hyper Charger

Als Hyper Charger bezeichnet man Schnellladestationen, die Elektrofahrzeuge innerhalb kürzester Zeit wieder laden. Diese sehr hohe Ladung hat nicht nur Auswirkungen auf das Last- und Lademanegment, sondern auf die Ausstattung und Überwachung Infrastruktur, was besonders die Ladestationsbetreiber vor Herausforderungen stellt.

Interoperabilität

In der E-Mobility müssen unterschiedlichste Anwendungen und Systeme ineinandergreifen. Eingesetzte Plattformen und Software müssen die reibungslose Kommunikation, zum Beispiel zwischen den unterschiedlichen Ladesäulenbetreibern, ohne Reibungsverluste sicherstellen.

Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen – unsere Leistungen im Bereich IoT und E-Mobility

Nicht nur dank unserer langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Ladesäulen-Hersteller und IoT-Dienstleister wallbe haben wir ein tiefes Branchen-Know-How im Bereich der E-Mobilität. Außerdem greifen wir zurück auf ein breites Portfolio:

> Backend- und IoT-Cloud-Integration

> Backend-, IoT-Cloud- und Anwendungsentwicklung

> Monitoring- und Device-Management

> Architektur Consulting

> Prozessunterstützung

> Aufbaue von Datenplattformen

> Datenanalyse und Auswertungen

> Nutzen- und Potentialanalyse

Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen – unsere Leistungen im Bereich IoT und E-Mobility

Nicht nur dank unserer langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Ladesäulen-Hersteller und IoT-Dienstleister wallbe haben wir ein tiefes Branchen-Know-How im Bereich der E-Mobilität. Außerdem greifen wir zurück auf ein breites Portfolio:

> Backend- und IoT-Cloud-Integration

> Backend-, IoT-Cloud- und Anwendungsentwicklung

> Monitoring- und Device-Management

> Architektur Consulting

> Prozessunterstützung

> Aufbaue von Datenplattformen

> Datenanalyse und Auswertungen

> Nutzen- und Potentialanalyse

wallbe®

Zukunftsthema Elektromobilität trifft Zukunftsthema IoT. Mit Hilfe der IoT-Cloud-Expertise der com2m erhält wallbe eine moderne E-Mobility Backend-Lösung, die das volle Potenzial der paderborner Ladeinfrastrukturlösungen erst ermöglicht. Von Lastmanagement, über Steuerung hin zu Services wie Bezahlung und Abrechnung.

Spelsberg

Für die Firma Spelsberg, Experten für Elektroinstallationsgehäuse, entwickelt die com2m eine Cloud-Plattform, die das bisher außergewöhnlichste Produkt des Kunden in die die digitale Welt bringt: Fahrradladestationen oder auch Bike Charging Stations (BCS) – Laden ohne Mitführen des eigenen Ladegerätes. Mit Hilfe der Cloud-Plattform lassen sich Statistiken der Station einsehen und Zustände auswerten – und diese sogar steuern.

Marco Oesterlein

Kontakt

Marco Oesterlein

Ihr Ansprechpartner, wenn IoT auf E-Mobilität trifft.

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